[Aktuell 2026] Das kommt bei Frauen gut an! 8 Empfehlungen für stilvolle und exquisite Souvenirs aus Kyoto [Umgebung des Bahnhofs Kyoto]

KYOTREAT-Redaktion.

Der krönende Abschluss einer Reise nach Kyoto ist natürlich die Auswahl von Souvenirs am Bahnhof Kyoto. Viele denken sich wohl: „Die klassischen Yatsuhashi sind zwar gut, aber ich möchte lieber ein hübsches Souvenir verschenken, das etwas Besonderes ist“ oder „Ich möchte neue, trendige Süßigkeiten aus Kyoto entdecken!“.

Foto: KYOTREAT-Redaktion

Dieses Mal haben wir 8 empfehlenswerte Souvenirs aus Kyoto ausgewählt, die im und um den Bahnhof Kyoto erhältlich sind und bereits auf dem YouTube-Kanal „KYOTREAT“ vorgestellt wurden! Wir stellen sie Ihnen ausführlich vor, einschließlich Angaben zur Haltbarkeit, zum Preis und mit Verkostungsberichten.

Fast wie eine kleine Maiko? Auch die Verpackung ist niedlich: „Otama-Hime“

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 900 Yen (inkl. MwSt.) / 4er-Pack
  • Haltbarkeitsdauer: ca. 1 Monat
  • Erhältlich bei: Omiyage-Kaido (direkt gegenüber den Fahrkartenschranken am Westausgang des JR-Bahnhofs Kyoto, im Untergeschoss 1 „Porta“ usw.)

Wenn man die grüne Schachtel öffnet, sieht man kleine japanische und westliche Süßigkeiten, die niedlich nebeneinander angeordnet sind. Der saftige Teig mit Uji-Matcha-Füllung ist mit weißer Schokolade überzogen, und die elegante Süße sowie der vollmundige Geschmack breiten sich im ganzen Mund aus. Ein weiterer Pluspunkt ist die relativ lange Haltbarkeit von etwa einem Monat.

Akanemaru:
„Wenn man es öffnet, sieht es so aus: Die ‚Omatahime‘-Figuren stehen nebeneinander.“
„Das ist ja richtig saftig. Es ist schön saftig und mit weißer Schokolade überzogen. Das eignet sich gut als kleines Mitbringsel, da es etwa einen Monat lang haltbar ist.“

Eine neue Weiterentwicklung des Klassikers „Yatsuhashi“! „Fuwafuwa Otabe“ im westlichen Stil

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 918 Yen (inkl. MwSt.) / 5 Stück
  • Haltbarkeitsdauer: ca. 1 Woche
  • Erhältlich bei: Souvenir-Straße usw.

Eine Weiterentwicklung des traditionellen Yatsuhashi, die sich durch ihr reinweißes und pralles Aussehen auszeichnet. Die einzeln verpackten Stückchen sind mit cremiger „Koshi-An“ und Butter gefüllt.
Dieses Produkt im westlichen Stil ist dicker und hat eine festere Konsistenz als herkömmliche Nama-Yatsuhashi; je mehr man darauf kaut, desto mehr genießt man seine luftige Weichheit.

Akanemaru:
„Das sieht schon auf den ersten Blick so fluffig aus!“
„Wenn man darauf beißt, hat es so eine Art luftige Konsistenz, als würde es irgendwie an Volumen gewinnen. Die glatte rote Bohnenpaste und die Butter – das ist sehr westlich.“
„(Im Vergleich zu normalen Nama-Yatsuhashi) wohl die Dicke und die Weichheit. Man kann auch die klebrige Konsistenz des Teigs genießen.“

„Royce’ Kyoto Kartoffelchips“ – ein Geschmack für Erwachsene: Uji-Matcha und Sansho-Pfeffer

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 1.350 Yen (inkl. MwSt.) / 190 g
  • Haltbarkeitsdauer: ca. 2 Wochen
  • Erhältlich bei: Souvenir-Straße usw.

Eine exklusive Serie für Kyoto vom beliebten Chocolatier „Royce’“ aus Hokkaido! Dick geschnittene, gezackte Kartoffelchips sind mit reichhaltiger Uji-Matcha-Schokolade überzogen und erhalten durch den für Kyoto typischen Akzent von „Sansho“ eine besondere Note.
Schon beim Öffnen der Verpackung strömt ein vollmundiger Duft hervor – diese hochwertigen Süßigkeiten mit ihrer süß-salzigen Note und der leicht scharfen Würze machen süchtig.

Akanemaru:
„Wow, das riecht aber gut!“
„Das schmeckt aber gut! Die Scheiben sind weder zu dünn noch zu dick – die Kartoffelscheiben haben genau die richtige Dicke.“

„KyoFRANCE“ – ein wunderschönes Zweifarbdesign aus Matcha und Butter

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 864 Yen (inkl. MwSt.) / 5 Stück
  • Haltbarkeitsdauer: knapp 1 Monat
  • Erhältlich bei: Souvenir-Straße usw.

Diese Financiers fallen durch ihre moderne Verpackung ins Auge, die die Ästhetik von Kyoto und Frankreich vereint. Sie sind in zwei Farben gebacken – grün (Uji-Matcha) und gelb (Butter) – und sehen sogar im Querschnitt farbenfroh aus.
Genießen Sie diesen luxuriösen Geschmack, bei dem sich eine ausgeprägte Süße, ein vollmundiges Butteraroma und die Röstnote von Matcha harmonisch vereinen.

Akanemaru:
„Oh! Wie süß. Nimmt man das wohl als zweistufig?“
„Da ich Matcha mag, tendiere ich wohl eher zu Matcha. Die Süße liegt im mittleren bis oberen Bereich. Für diejenigen, die den Buttergeschmack mögen, ist das vielleicht die beste Wahl.“

Die praktische Portionsgröße ist toll! „Kyobaamu (Hōjicha)“

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 702 Yen (inkl. MwSt.) / Stück
  • Haltbarkeitsdauer: ca. 1 Woche
  • Erhältlich bei: Atelier Kyobaamu, Filiale Kyokonomi (Kyoto Porta, Untergeschoss 1)

Von „Kyobaamu“, dem Klassiker unter den Souvenirs aus Kyoto, gibt es nun einen Mini-Baumkuchen im Handflächenformat! Er hat genau die richtige Größe, um ihn mit 1 bis 2 Personen zu teilen.
Neben dem klassischen Matcha-Geschmack stehen auch Geschmacksrichtungen wie „Hōjicha“ zur Auswahl. Der röstige Duft des Hōjicha breitet sich sanft aus, und die Kombination aus der knusprigen Fondantglasur außen und dem saftigen Teig ist einfach köstlich.

Akanemaru:
„So groß wie eine Handfläche. Genau richtig für ein bis zwei Personen. Und dann noch der Hojicha. Das ist wirklich praktisch, wenn man ihn mal probieren möchte – gerade dann, wenn man nur eine kleine Menge braucht.“
„Diese saftige und luftige Konsistenz erinnert mich an ‚Kyō-Baamu-san‘.“
„Das duftet wirklich stark nach Hōjicha. Hōjicha ist auch eine gute Wahl. Ich wusste gar nicht, dass es diese Größe gibt – super!“

Perfekt als elegantes Geschenk: „Kyoto Niōmon – Frische Warabi-Mochi“

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 1.080 Yen (inkl. MwSt.)
  • Haltbarkeitsdauer: ca. 2 Wochen
  • Erhältlich bei: Kyoto Niōmon, Kyoto Tower Sand (direkt mit dem Bahnhof Kyoto verbunden, über einen unterirdischen Gang erreichbar)

Authentische frische Warabi-Mochi, die es im „Tower Sand“ des Kyoto Tower gibt. Die Packung enthält drei Sorten – „geröstetes Kinako“, „Uji-Matcha“ und „schwarzer Hōjicha“ – in kleinen Portionspackungen.
Wenn man sie mit einem Löffel aufnimmt, haben sie eine angenehme Festigkeit, im Mund zergehen sie jedoch zart und weich. Dank ihrer dezenten Verpackung im japanischen Stil eignen sie sich hervorragend als Mitbringsel für Vorgesetzte oder als Gastgeschenk.

Akanemaru:
„Das sieht ja wirklich wie ein typisches Souvenir aus Kyoto aus!“
„Es ist zwar elastischer, als es aussieht, aber dennoch weich. Wenn man es isst, merkt man, dass es die für Warabi-Mochi typische Elastizität hat und daher auch nicht matschig ist.“
„Es passt sowohl zu Kaffee als auch zu Tee. Außerdem gibt es drei Sorten, und ich finde, man kann es den Gästen auch so servieren. Das hier hat wirklich etwas Edles an sich, sodass man es unabhängig vom Alter verschenken kann.“

„nikiniki (Nikiniki) Carré de Canelle“ – ein interaktives Yatsuhashi-Erlebnis, bei dem man die Süßigkeit selbst einwickelt

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 1.188 Yen (inkl. MwSt.)
  • Haltbarkeitsdauer: relativ kurz (es wird empfohlen, das Produkt möglichst bald zu verzehren)
  • Erhältlich bei: nikiniki ASTY Kyoto (im ASTY ROAD am Hachijō-Ausgang des Bahnhofs Kyoto)

„nikiniki“ – die äußerst beliebte Marke des traditionsreichen Unternehmens „Shogoin Yatsuhashi“.
Bei dieser Art von Dessert wickelt man die beiliegende Apfelkonfitüre selbst in den dünnen Yatsuhashi-Teig (Kare) ein und genießt es so. Die Würze des Nikkī (Zimt) harmoniert perfekt mit den saftigen Äpfeln und sorgt für ein ganz neues Geschmackserlebnis, das an einen „japanischen Apfelkuchen“ erinnert. Da man dabei wie beim Basteln vorgehen kann, eignet es sich ideal für ein Café-Erlebnis zu Hause oder einen Mädelsabend.

Akanemaru:
„Hä? Was ist das denn für ein Bastelwerk? Ich dachte, es wäre Papier, aber es ist ja blauer Stoff!“
„Das stimmt, Nikki! Der Zimtduft breitet sich richtig aus und passt so gut zu den Äpfeln, dass es wirklich wie Apfelkuchen schmeckt. Das hier wirkt irgendwie wie eine ganz neue Art von westlichem Gebäck.“
„Was die Süße angeht, ist sie genau richtig, oder?“

[Der Renner!] Exklusiv in Kyoto erhältliche Geschmacksrichtung „Butter no Itoko – Uji-Matcha“

Foto: KYOTREAT-Redaktion
  • Preis: 1.080 Yen (inkl. MwSt.) / 3 Stück
  • Haltbarkeitsdauer: ca. 1 Woche bis 10 Tage
  • Erhältlich bei: JR Kyoto Isetan, Untergeschoss 1, Souvenirbereich

Von der in Nasu entstandenen, äußerst beliebten Süßigkeit „Butter no Itoko“ gibt es nun die lang ersehnte, exklusiv in Kyoto erhältliche Sorte „Uji-Matcha“!
Milchkonfitüre aus fettfreier Milch wird mit Uji-Matcha-Creme kombiniert und zwischen zwei Waffelhälften mit Butteraroma gelegt. Die einzigartige Textur, bei der die groben Zuckerkörner im Mund “knusprig” zerplatzen, ist einfach unwiderstehlich.
Auch Akanemaru, die im Video zu sehen ist, gibt diesem Dessert, das als absoluter Favorit gilt, ihr Gütesiegel und sagt: „Das hat mir persönlich am besten geschmeckt!“

Akanemaru:
„Das ist ja eine richtig tolle Verpackung. Zack, oh, wie süß!“
„Irgendwie hat es auch diese knusprige Textur. Auch die Creme-Füllung schmeckt lecker! Wahrscheinlich ist der Teig knusprig, oder? Da sind wohl grobkörnige Zuckerkristalle drin.“
„Ich glaube, das ist ein kleines Mitbringsel, über das man sich riesig freuen würde!“
(※Als ich am Ende des Videos nach Empfehlungen gefragt wurde)
„Was den Geschmack angeht, ist es sozusagen der Cousin der Butter!“

Zusammenfassung: Wähle je nach Gesprächspartner und Situation die passende Variante aus!

Am Bahnhof Kyoto gibt es eine große Auswahl an attraktiven Souvenirs, die sowohl die Klassiker abdecken als auch einen Hauch von Neuheit vermitteln.

  • Für ein stilvolles, Instagram-taugliches Café-Erlebnis zu Hause: nikiniki „Carré de Canelle“
  • Trendig und als Belohnung für sich selbst: „Butter no Itoko – Uji-Matcha“
  • Lagerfähigkeit und einfache Verteilung im Vordergrund: „Otama-Hime“ und „KyoFRANCE“
  • Als dezentes Geschenk für Erwachsene: „Kyoto Niōmon – Frische Warabi-Mochi“, „Royce’ Kyoto – Kartoffelchips“

Da es sich ausschließlich um Geschäfte handelt, bei denen man in der Nähe der Fahrkartenschranken kurz vorbeischauen kann – wie zum Beispiel im Kyoto-Bahnhofsgebäude, in der Porta oder im ASTY Kyoto –, sollten Sie unbedingt einmal vorbeischauen, bevor Sie den Shinkansen für die Rückfahrt nehmen!

Schaut euch auch das Video an, um mehr zu erfahren♪