Der neue "Große Ramen-Krieg" in Kyoto ist bei jungen Leuten sehr beliebt! Was ist das für ein Restaurant und was ist dort gut?

KYOTREAT-Redaktion.

Kennt ihr das Restaurant „Ramen Daisensou“, das im Bezirk Nakagyo in Kyoto eröffnet wurde?

Es heißt, dass dieses Geschäft sehr beliebt ist, da sich dort fast täglich junge Leute in einer Schlange anstellen.

Was für ein Restaurant ist „Ramen Daisensou“ eigentlich und was ist dort besonders beliebt?

Heute möchte ich Ihnen Informationen zu den Filialen von „Ramen Daisensou“ vorstellen, die in Kyoto eröffnet wurden.

■ Was hat es mit dem „Ramen-Großkrieg“ in Kyoto auf sich?

Der „Ramen-Großkrieg“, der angeblich seinen Ursprung in Osaka hat.

Die beliebte Ladenkette, die bereits in Osaka, Hyogo, der Kanto-Region und auf Shikoku vertreten ist und deren Filialnetz stetig wächst, eröffnete im Oktober 2022 mit der „Filiale Kyoto Kawaramachi“ ihre erste Niederlassung im Raum Kyoto.

Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich ein Ramen-Restaurant, vor dem sich zur Mittagszeit regelmäßig junge Leute anstellen.

Durch die Glasscheibe kann man die Nudelmaschine sehen und die sorgfältig zubereiteten Zutaten wie Chashu und Hühnerbrühe von „Ramen Daisensou“ genießen.

Da es selbst in Osaka, wo der Wettbewerb unter den Ramen-Restaurants besonders hart ist, sehr beliebt ist, sollten Sie es unbedingt einmal probieren.

■ „Ramen-Großschlacht“ ist bei jungen Leuten sehr beliebt!

Tatsächlich war das „Ramen Dai Sensou“ in Nishi-Shinjuku im Raum Tokio auch in der Fuji-TV-Sendung „VS Tamashii“ zu sehen.

Das Geheimnis der Beliebtheit dieser Ramen, die so viele Menschen begeistern, liegt in den hausgemachten Nudeln und der Liebe zum Detail.

Vor allem das „Chashu“.

Für das Chashu wird reichlich das Chashu verwendet, in das sich Herr Matsumura, der Vertreter der UNCHI GmbH in Europa, angeblich auf den ersten Blick verliebt hat.

Das Chashu ist so üppig aufgelegt, dass es die Ramen-Schüssel fast vollständig verdeckt; es ist zart und saftig und strotzt nur so vor intensivem Umami-Geschmack.

Auch die Hühnerbrühe ist einzigartig lecker.

Die Brühe wird aus den Knochen des „Nagoya Cochin“ gewonnen, einer der drei bedeutendsten japanischen Hühnerrassen, die als die hochwertigsten Japans gelten. Durch das langsame Auskochen der Umami-Aromen entsteht ein Geschmack, den man bis zum letzten Tropfen genießen möchte.

Es gibt vier verschiedene Ramen-Sorten, und da es zahlreiche Sonderangebote gibt – wie zum Beispiel die kostenlose Zugabe von bis zu fünf Scheiben Chashu oder eine halbe Portion Nachschlag – strömen wohl vor allem junge Gäste hierher.

Das Restaurant in Kawaramachi verfügt über eine Theke und Tische für zwei Personen.

Das Design des Innen- und Außenbereichs wurde für jede Filiale nach einem eigenen Konzept gestaltet; in der Filiale in Kawaramachi können Sie Ihre Ramen in einer ruhigen Atmosphäre genießen.

■ Welche Ramen-Sorten sind bei „Ramen Dai Sensō“ besonders empfehlenswert?

In „Ramen: Der große Krieg“

・Ramen mit Kansai-Dashi und Sojasauce (Pistol)

・Ramen mit Fischsauce (Heiwa)

・Ramen ohne Brühe mit Sojasauce (Rostige Klinge)

・Ramen mit Sojasauce und kleinen Fischen (nach Belieben)

Es gibt vier verschiedene Ramen-Gerichte.

Besonders beliebt ist dabei die „Kansai-Dashi-Shoyu-Ramen (Pistol)“.

Wenn das Gericht serviert wird, sieht man das Chashu, das fast aus der Schüssel quillt – ein wahrhaft beeindruckender Anblick.

Die Suppe ist mild und wird aus Hühnerknochen und Jakobsmuscheln zubereitet; ihr Aroma und ihr Umami-Geschmack sind einfach exquisit.

Und das Wichtigste: die hausgemachten Nudeln.

Die Nudeln werden aus Vollkornmehl hergestellt, sind dick und rund und duften nach chinesischen Nudeln.

Jedenfalls schmecken sowohl das Chashu als auch die Nudeln und die Suppe einfach hervorragend.

■ Bewertungen zu „Ramen: Der große Krieg“

Schauen wir uns doch einmal die Bewertungen zu „Ramen Dai Sensō“ an.

・Es gibt ständig lange Schlangen. Seit der Ausstrahlung im Fernsehen ist die Beliebtheit noch weiter gestiegen. Man muss draußen anstehen, und es ist einfach immer voll. Aber das Warten lohnt sich.

・Ein leichter, milder Geschmack. Trotz des etwas provokanten Namens „Pistol“ passt die Kansai-Sojasauce hervorragend dazu. Das Chashu ist einfach großartig.

・Ein beeindruckendes Chashu. Man sieht den Rand des Tellers gar nicht mehr. Das Chashu und die hausgemachten Ramen-Nudeln sind köstlich.

・Ich komme auf jeden Fall wieder! Ich war auf der Suche nach einem guten Restaurant und bin hier fündig geworden. Ich dachte immer, Ramen sei überall gleich, aber so lecker war es noch nie.

・Ich habe es im Fernsehen gesehen und bin hingegangen. Da es in Kansai liegt, ist die Shoyu-Ramen leicht und die Menma sowie die Frühlingszwiebeln schön knackig. Sowohl die Suppe als auch das Chashu waren hervorragend.

■ Adresse und Anfahrt zum „Ramen-Großkrieg“

Schauen wir uns die Adresse und die Anfahrtsbeschreibung für „Ramen Daisensou“ an.

○ Adresse von „Ramen Daisensō“

238 Yamazaki-cho, Nakagyo-ku, Kyoto-shi, Präfektur Kyoto, 1. Stock

○ So gelangen Sie zu „Ramen Dai Sensō“

Etwa 6 Minuten zu Fuß vom Bahnhof „Sanjo“

XXX Telefonnummer.

075-746-2137

XX Homepage

https://ramen-daisenso.com/

■ Zusammenfassung.

Wie war es?

In diesem Beitrag haben wir Ihnen das Restaurant „Ramen Daisenso“ vorgestellt, das kürzlich in Kyoto eröffnet wurde und bei jungen Leuten sehr beliebt ist, sowie einige Kundenbewertungen dazu.

„Ramen Daikaisen“ expandiert weiter aus Osaka, dem hart umkämpften Ramen-Markt.

Schauen Sie doch unbedingt bei uns vorbei, wenn Sie einmal in der Gegend von Kawaramachi sind.